Nuno Mendes stammt aus einem christlichen kulturellen und familiären Umfeld, ohne seine eigene religiöse Zugehörigkeit öffentlich bestätigt zu haben. Geboren am 19. Juni 2002 in Sintra im Bezirk Lissabon in Portugal, stammt der Linksverteidiger von Paris Saint-Germain und der portugiesischen Nationalmannschaft aus einer Familie afrikanischer lusophoner Herkunft, in einem Land, wo der Katholizismus tief in der nationalen Kultur verwurzelt bleibt. Wie ein Großteil der portugiesischen Fußballer seiner Generation erwähnt er seine Religion selten in Interviews und zieht es vor, diese Dimension streng im privaten Bereich zu halten.
Nuno Mendes wuchs im Lissaboner Vorort Sintra auf, erzogen von Eltern afrikanischer Herkunft, die sich in Portugal niedergelassen hatten, um ihren Kindern ein besseres Leben zu bieten. Quellen zufolge liegen seine familiären Wurzeln in Kap Verde oder Angola — zwei ehemalige portugiesische Kolonien, wo das Christentum, insbesondere der römische Katholizismus, stark vorherrschend ist. Diese doppelte kulturelle Identität, afrikanisch und portugiesisch, fügt ihn in zwei sich ergänzende christliche Traditionen ein: die Portugals, wo sich mehr als 80 % der Bevölkerung als katholisch bezeichnen, und die der lusophonen afrikanischen Gemeinschaften im Mutterland, die oft eine aktivere religiöse Praxis als der portugiesische Durchschnitt pflegen. Der Spieler hat seine genaue Konfession nicht öffentlich präzisiert, aber sein familiärer und geografischer Kontext verbindet ihn mit dem Christentum, das in seinem ursprünglichen Umfeld weithin vorherrschend ist.
Wie viele portugiesische Fußballer — Cristiano Ronaldo ist die bemerkenswerte mediale Ausnahme — macht Nuno Mendes seinen Glauben nicht zu einem Thema öffentlicher Kommunikation. Er trägt keine auffälligen religiösen Symbole, macht nicht systematisch ein Kreuzzeichen auf dem Spielfeld und erwähnt Gott nicht in seinen Interviews oder in seinen sozialen Netzwerken. Der Spieler betont stattdessen in seinen Äußerungen die Bedeutung seiner Familie und die Opfer seiner Eltern, die es ihm ermöglichten, seine Karriere zu verfolgen, insbesondere die täglichen langen Fahrten zwischen Sintra und der Akademie des Sporting CP, die er im Alter von zehn Jahren betrat. Diese Hervorhebung familiärer Werte und der Dankbarkeit gegenüber den Seinen fügt sich in eine traditionelle portugiesische christliche Ethik ein, wo der Glaube innerhalb der Familie übertragen und gelebt wird, statt durch öffentlichen Ausdruck. Mit 23 Jahren erlebte Nuno Mendes im Mai 2025 einen der prägendsten Momente seiner Karriere, als er mit Paris Saint-Germain die Champions League gegen Inter Mailand (5:0) gewann, eine Krönung, die er seiner Familie und seinen Wurzeln widmete.
Die Religion von Nuno Mendes ist nicht öffentlich bekannt. Bis heute hat Nuno Mendes seine religiösen Überzeugungen nie offiziell erwähnt.